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Theaterproduktion

Die Wunderübung

Mit der Theaterinszenierung «Die Wunderübung», geschrieben von Daniel Glattauer, verzeichnete die TheaterFalle in den Jahren 2015–2017 einen Grosserfolg. Im Durchschnitt hatten die Vorstellungen eine Auslastung von ungefähr 90 Prozent.

Daten

Sa 25.03.2017 19:30

Mit der «Wunderübung» haben wir in den vergangenen Jahren einen Grosserfolg feiern können. Kein Wunder also, dass auch im Jahr 2016 der weitaus grösste Teil der Vorführungen ausverkauft war. Zum Schluss überstieg die Nachfrage nach Tickets sogar unsere Kapazitäten; und dies nach insgesamt 50 Vorstellungen mit mehr als 3000 BesucherInnen in den Jahren 2015 - 2017. Nicht zuletzt ist dies der Regisseurin Sarah Gärtner zuzuschreiben, welche das Stück neu intepretiert und inszeniert hat. In bester TheaterFalle-Manier, verwandelte sie das Bühnenstück von Glattauer in ein spezielles Erlebniss für unser Publikum

Seit «Gut gegen Nordwind» steht für die TheaterFalle fest, dass sie Glattauer mag und kann. Die Freude am (Vexier-)Spiel mit der Sprache kommt ihrer Art zu inszenieren und dem Ensemble sehr entgegen. Ein Ensemble, das wir für diese Produktion um ein sprachbegeistertes Mitglied erweitern: Heinz Margot hat für die Rolle des Therapeuten zugesagt. Natürlich sind auch die Nordwind-Schauspieler Marie-Louise Hauser und Martin M. Hahnemann wieder mit von der Partie.


Als innovatives, allzeit dem Neuen zugewandtes Theater freuen wir uns, die Schweizer Erstaufführung des jüngsten Glattauer-Streichs «Die Wunderübung» im Saal der TheaterFalle ausrichten zu dürfen. Die TheaterFalle wäre aber nicht die TheaterFalle, wenn sie nicht versuchen würde aus dem klassischen Textgefüge auszubrechen und eine einzigartige Bühnenfassung zu produzieren.


In «Die Wunderübung», zeigt Glattauer ein Ehepaar, dessen wunderbare Zeiten lange vorbei sind. Der Alltag, die Sorgen mit den Kindern, man hat sich auseinander gelebt, wie das so schön heisst. Daniel Glattauer zelebriert eine verbale Fetzenschlacht mit kurzen Atempausen. Er gilt als ein Meister darin, die feinen Zwischentöne im Dschungel unserer Gefühle darzustellen.


8. März 2015: Die Regisseurin Sarah Gärtner erhält auf ihrem Blog wundervolle Komplimente für die Inszenierung: «... und die Schauspieler – ich will es mal so sagen, waren keine Schauspieler sondern meine Nachbarn, meine Freunde, meine Mitmenschen und auch ich ...»



Ausgewählte Medienberichte


09.03.15 Basler Zeitung: «Eine Komödie der versunkenen Gefühle»von Stephan Reuter

10.03.15 Basellandschaftliche Zeitung: «An der Oberfläche fliegen die Fetzen» von Tumasch Clalüna

10.03.15 Badische Zeitung: «Kratzbürste contra Gefrierbeutel» 

14.03.15 TagesWoche: «Kampfszenen einer Ehe» von Dominique Spirgi

11.03.15 Radio X: Kulturtipp von Beatrice Kern: 



Mitwirkende


Autor: Daniel Glattauer
Künstlerische Leitung: Ruth Widmer
Regie: Sarah Gärtner
Dramaturgie, Coaching: Roland Suter
Schauspiel: Heinz Margot als Paar-Therapeut / Marie-Louise Hauser als Joana Dorek / Martin M. Hahnemann als Valentin Dorek
Szenografie: Martina Ehleiter
Kostüme: Melanie Meyer
Licht: Claudia Oetterli
Sounddesign: David Rehorek
Umsetzung Bühnenbild: Lea Gerber
Produktion: Attila Gaspar
Betriebsbüro: Anja Piazza
Personal: Mireille Biedermann
Regieassistenz: Nina Halpern
Kommunikation: Carlo Clivio, Fabian Ronchi
Grafik: Gregorio Caruso
Fotografie: Frank Egle


Unterstützung
Gesellschaft für das Gute und Gemeinnützige Basel
Ittinger Amber

Jubiläumsstiftung der Basellandschaftlichen Kantonalbank

Kantensprung AG

Stiftung Roldenfund
Swisslos-Fonds Basel-Landschaft
Swisslos-Fonds Basel-Stadt

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Thomas Sessler Verlag