Prozessbeginn: Pünktlich 19:00 Uhr - kommen Sie bitte allerspätestens um 18:45 Uhr zum Strafgericht BS «Der Prozess» ist komplett ausgebucht!

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Abschlussproduktion von Elysium

Der Prozess

Zwischen dem 8.8.2018 und dem 9.9.2018 kommt es mit dem mobilen Theaterstück «Der Prozess» zum grossen Finale von «Elysium». Adam, Eva und die Schlange treffen in einem Gerichtsverfahren wieder aufeinander.

Daten

Mi 08.08.2018 19:00ausgebucht

Fr 10.08.2018 19:00ausgebucht

Sa 11.08.2018 19:00ausgebucht

Mi 15.08.2018 19:00ausgebucht

Do 16.08.2018 19:00ausgebucht

Mi 22.08.2018 19:00ausgebucht

Do 23.08.2018 19:00ausgebucht

Fr 24.08.2018 19:00ausgebucht

Sa 25.08.2018 19:00ausgebucht

So 26.08.2018 19:00ausgebucht

Mi 29.08.2018 19:00ausgebucht

Do 30.08.2018 19:00ausgebucht

Fr 31.08.2018 19:00ausgebucht

Sa 01.09.2018 19:00ausgebucht

Do 06.09.2018 19:00ausgebucht

Fr 07.09.2018 19:00ausgebucht

Sa 08.09.2018 19:00ausgebucht

So 09.09.2018 19:00ausgebucht

Bitte kommen Sie am Vorstellungsdatum spätestens 18:45 Uhr zum Strafgericht Basel-Stadt


Preise:

Erwachsene: CHF 99

Studierende/Schüler/Lehrlinge: CHF 77

Theaterschaffende: CHF 77

(Im Preis inbegriffen ist eine kleine Verpflegung und die Transfers während der Vorstellung)

Gönnerticket (Soliticket: CHF 198)
Der TheaterFalle ist es wichtig, auch den Prozess im Sinnes des Theaters für Alle möglich zu machen. Unterstützen Sie uns mit einem Gönnerticket und machen Sie damit die Produktion für weitere ZuschauerInnen zugänglich.


Kassenöffnung: 18:30 Uhr

Einlass: 18:50 Uhr

Beginn: pünktlich um 19:00 Uhr

Ende: ca. 22:20 Uhr


Die Veranstaltung ist nicht rollstuhlgängig.

Altersempfehlung: Ab 13 Jahren


An- und Abreise:

Das Stück beginnt beim Strafgericht Basel-Stadt und endet beim Kraftwerk Birsfelden, wir empfehlen daher die An- und Abreise mit dem ÖV:

Anreise: Die nächsten Haltestellen beim Strafgericht sind «Spalentor» (3, 30, 33) und «Schützenmattstrasse» (6, 33, 34), von Bahnhof SBB aus gelangen Sie mit dem Bus 30 zum Spalentor.

Abreise: Zu den nächsten Haltestellen beim Kraftwerk sind es ca. 10 Minuten zur Station «Birsfelden Kirchmatt» (Bus 80) und ca. 15 Minuten bis zur Station «Schulstrasse» (Tram 3). Zum Bahnhof SBB gelangen Sie via Aeschenplatz, dort steigen Sie um oder gehen 550 Meter zu Fuss. In Richtung Kleinbasel und Riehen fahren die Busse 31 oder 38 ab Haltestelle «Allmendstrasse» auf der anderen Rheinseite.


Fahrpläne:

Tram 3 Birsfelden Schulstrasse -> Basel Aeschenplatz

Bus 81 Birsfelden Kirchmatt -> Basel Aeschenplatz 

Bus 81 Birsfelden Kirchmatt -> Liestal Bahnhof


Durchführung: Grundsätzlich finden die Vorstellungen bei jeder Witterung statt; Ausnahmen sind Hochwasser und Sturmwarnungen. Bitte informieren Sie sich in diesem Fall am Vorstellungstag ab 16 Uhr unter www.theaterfalle.ch über die Durchführung. Sollte eine Aufführung abgesagt werden, treten Sie bitte für die Umbuchung auf ein anderes Datum mit uns in Kontakt. Bitte beachten Sie, dass eine Rückgabe der Tickets nicht möglich ist.


Tickets ohne Kreditkarte kaufen:

Ein begrenztes Kontingent an Tickets gibt es auch bei allen Vorverkaufsstellen von Starticket (u.a. alle Filialen der Post, Manor, Coop City, Bider&Tanner). (AUSGEBUCHT)


Im August 2018 kommt es mit der Produktion «Der Prozess» zum fulminanten Abschluss der Elysium-Reihe: Dabei laufen im Rahmen einer mobilen Produktion im öffentlichen Raum die Geschichten aller Episoden zusammen. Ein spektakulärer Prozess hält dieser Tage die Region Basel in Atem. Am Strafgericht wird die Urmutter aller Gesetzesverstösse verhandelt, der Sündenfall. Das prominente Klägerpaar: Adam und Eva. Auf der Anklagebank sitzt die Schlange, vorgeworfen wird ihr Anstiftung zum Verbrechen an der gesamten Menschheit. Die Staatsanwaltschaft fordert die Todesstrafe für die Vertreibung des Menschen aus dem Paradies. Bald stellen wir fest, dass wenig so ist, wie es scheint.
Wir, das Publikum, sind die Geschworenen, die über Schuld und Unschuld urteilen sollen. Doch bevor ein Urteil gefällt werden kann, bedarf es genug Indizien, und diese finden sich verteilt in der Stadt. Vom Strafgericht Basel-Stadt, in dem die Verhandlung eröffnet wird, führt die Theaterproduktion die Zuschauer per Bus, Schiff und zu Fuss quer durch die Stadt und endet schliesslich beim Kraftwerk Birsfelden.


Die Klammer für diese Art von mobiler Produktion  im  öffentlichen Raum wurde 2008 mit «blind date» geöffnet und schliesst sich nun wieder mit der Jubiläumsproduktion «Der Prozess». 


Mit der Produktion «Der Prozess» zieht die TheaterFalle ihren grossen Pool an Kulturschaffenden heran, die in den letzten dreissig Jahren eine gemeinsame Sprache entwickelt und immer wieder zusammengearbeitet haben. Dabei entsteht ein für die freie Szene ungewöhnlich grosser Cast, um die Jubiläumsproduktion adäquat zu inszenieren. Ein wesentlicher Aspekt ist die Vernetzung und die Zusammenarbeit mit Kultur- und Kunstschaffenden aus verschiedenen Sparten, die ihre eigene Handschrift in die Produktion einbringen. In der Produktion «Der Prozess» trifft Guerilla-Band auf klassischen Chor, Tanz auf bildende Kunst, Rampenlicht auf Schattenplätze. Das Projekt ist also kein reines Theaterprojekt sondern interdisziplinär angelegt.


Es wird die letzte Produktion unter der künstlerischen Leitung von Ruth Widmer, und entsprechend aufwendig und spektakulär wird die Jubiläumsproduktion inszeniert. Der «Prozess» spielt unter anderem im Strafgericht Basel-Stadt, in einem Bus und auf einem Schiff. Dadurch ist die Zuschauerkapazität auf rund 70 Plätze pro Vorstellung beschränkt, weshalb es sich lohnt bereits jetzt ein Ticket zu sichern.


Der TheaterFalle ist es wichtig, auch den Prozess im Sinnes des Theaters für Alle möglich zu machen. Unterstützen Sie uns mit einem Gönnerticket und machen Sie damit die Produktion für weitere ZuschauerInnen zugänglich.


Regie und künstlerische Leitung: Ruth Widmer
Text und Regie: Sarah Gärtner
Text und Dramaturgie: Roland Suter
Regieasssistenz: Nina Halpern, Eleni Prelorentzos

Choreografie: Béatrice Goetz
Chor: Bernhard Dittmann
Musik: Miro Widmer, Samuel Tschudin, Christina Volk
Kostüm: Melanie Meyer, Ylenia Gortana
Maske: Tamina Widmer
Bühnenbild: Beat Fuhrimann
Requisiten: Lea Gerber, Julia Minnig
Licht: Regine Wetterwald, Urs Reusser, Michael Jann
Ton: David Rehorek
Marketing: Fabian Ronchi 
Geschäftsführung: Attila Gaspar
Produktions- und Bauleitung: Simone Meyer


Helfer: Marco Kleiner, Marco Schäuble, William Talbot, Ernesto Rieder, Duran Yildiz, Johannes Zürcher, Nico Wittmann, Josef Seiler, Meret Burkhalter, Margot Heini, Nina Schweizer, Lisa Schintu, Nico Baumann


Ensemble: Rula Badeen, Oliver Blessinger, Rolf Brügger, Sabine Fehr, Michael Fuchs, Philippe Graff, Ursina Gregori, Martin M. Hahnemann,  Marie-Louise Hauser, Christian Heller,  Ruth Marx, Jonas Ochsner, Michael Kempf, Heinz Margot, Ann Klemann, Sabine Schädler, Annette Schneider, Yanik Soland, Silvio Stoll, Niggi Ullrich


Chor: Claudia Senn-Feurer, Klaus Pfleghaar, Chantal Coenegracht, Annette Casper, Noemi Bächtold, Fanny Dittmann, Raphael Fuhrer, Cornelia Wenger, Anka Georgiadis


Transport: This Schwendimann, Felix Julius, Steven Leisenberg, Peter Christ, Klaus Bernhard, Nicole Schmidlin, Pieter Schilder, Urs Kümmerli



sowie weitere Mitwirkende und Helfer.



Partner: MS Evolutie, Botanischer Garten der Universität Basel, Schwendimann AG, Sound & Light Pool GmbH, Pro Innerstadt Basel, Stamm Bau AG, Thommen Recycling, Schlosserei+Metallbau Daniel Bäumlin GmbH, Atelier Mähler Berlin, Kraftwerk Birsfelden AG, Atelier Lorraine, Bblackboxx, Hoosesagg Museum


Medienpartner: Basel Live


Stiftungen und Institutionen: 

Christoph Merian Stiftung
Ernst Göhner Stiftung 
Jubiläumsstiftung der Basellandschaftlichen Kantonalbank 
Swisslos-Fonds Basel-Stadt
Swisslos-Fonds Basel-Landschaft
 

Migros Genossenschaft Basel
Wilhelm und Ida Hertner-Strasser Stiftung
Sulger Stiftung
Bank für internationalen Zahlungsausgleich
Balima Stiftung
Plattform Leimental
L. & Th. La Roche Stiftung
Forlen Stiftung
Walter Senft / Gustav und Annetta Grisard Stiftung
weitere Stiftungen



Medienberichte
27.06.18 BaselLive: Angeklagt: Die Schlange
01.07.18 Programmzeitung: Ist die Schlange Schuld an allem? von Dorothea Koelbing
02.07.18 Migros Magazin: Ein spektakulärer Gerichtsfall 
03.07.18 RonOrp: Eine mobile Theaterproduktion
04.07.18 Die Oberbadische: Weg der Erkenntnis oder ewiges Leben, von Martina Proprenter
05.07.18 Badische Zeitung: Die Urmutter aller Gesetzesverstöße
06.08.18 Barfi.ch: Das Ende der «TheaterFalle» kommt mit einem grossen Finale, von Kenneth Steiner

09.08.18 SRF Kontext: Ruth Widmer: Prozesshafter Abschied, von Brigitte Häring
09.08.18 SRF Regionaljournal: Nach 30 Jahren ist Schluss, von Juri Schmidhauser
09.08.18 Nau.ch: TheaterFalle in Basel auf Abschieds-Tour, von Natasha Zekry und Eva Matt
10.08.18 BZ Basel: Roadtrip ins Paradies, von Mélanie Honegger
10.08.18 Basler Zeitung: Eine künstlerische Derniere, von Malin Hunziker







Fast das gesamte Produktionteam